John Grisham - Die Farm

Da hatte sich doch tatsächlich ein nicht fertig gelesenes Buch von John Grisham in meinem Bücherregal versteckt. Ich wusste nicht mehr genau worum es ging und warum ich es beim ersten Mal nicht zu Ende gelesen habe. Also habe ich mich hoch erfreut an ein neues Abenteuer von John Grisham gewagt.

 Ein etwas anderer Roman von ihm, dieses Mal ohne Anwälte und ohne die Justiz. Es geht um das Leben eines kleinen Jungen in den USA, der in einer armen Bauernfamilie aufwächst und von Baseball träumt, während er mit seinen Eltern täglich auf den Baumwollfeldern arbeitet. In der Zeit des Korea-Kriegs sind viele Menschen sehr arm gewesen und der Glaube hat noch eine große Rolle gespielt. Es gab wenig Annehmlichkeiten oder Komfort. Die Familie musste zusammen halten und sich jährlich den witterungsbedingten Problemen auf den Feldern fügen. Das Leben war hart und Kinder hatten nur wenig Möglichkeiten, einmal etwas anderes als Farmer zu werden, wenn sie aus einer Bauernfamilie kamen.

Gemäß Klappentext sollte dieser Sommer das Leben des kleinen Luke endgültig verändern und schockierende Ereignisse seine ganze Weltsicht verändern. Leider ist dies nur bedingt wahr. Die komplette Story findet fast ausschließlich in dem kleinem Bauernhaus statt, in dem die Familie wohnt. Man erfährt viel über die Gedanken, Probleme und Wünsche der Farmerfamilien zu dieser Zeit. Aber Handlung gibt es nur wenig. Es ist eine nette kleine Familiengeschichte, die mich überwiegend gelangweilt hat. Bis zum Schluss wartet man auf ein spannendes, alles veränderndes Ereignis, dass aber nicht kommt.

Mein Fazit: 

Absolut seichte Unterhaltung die den Leser schnell abschweifen lässt und mit den normalen Grisham-Büchern nichts zu tun hat. Wer Interesse an der Lebensweise von Farmern zu Zeiten des Krieges hat, wird sich einmalig ganz nett unterhalten fühlen. Ansonsten ist von diesem Buch absolut abzuraten!

3 Kommentare 30.7.12 10:24, kommentieren

Die Loge von Daniel Silva

Hallo Zusammen,

das nächste Buch ist ausgelesen. Die Loge von Daniel Silver ist ein gut geschriebener Thriller mit einem bisschen Überlänge. 

Der Inhalt: 

Crux Vera. Das wahre Kreuz. So lautet der Name einer vatikanischen Geheimloge. Höchste Kurienmitglieder und einflussreiche Politiker gehören ihr an. Und ihr Ziel ist es, den neu gewählten Papst zu töten: Er will die uralten Archive der Kurie öffnen lassen – und damit brisante Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich machen. Crux Vera kann das nicht zulassen, und ihr erstes Opfer ist Professor Benjamin Stern, der zu viele Fragen über die nationalsozialistische Vergangenheit der Kurie stellt. Doch Stern ist ein enger Freund von Gabriel Allon. Allon macht sich auf die Suche nach den Hintermännern – und steht bald auf der schwarzen Liste von Crux Vera und deren Killer, dem »Leoparden«.

Eigentlich geht es in diesem Buch um deutlich mehr, als die Frage - ob man den Papst töten lassen kann und wie viel Macht kleine geheime Organisationen im Vatikan haben. Es geht vor allem um die Frage, wie man mit Wissen umgehen sollte und wie wir mit unserer eigenen Geschichte umgehen sollten. Wenn es Hinweise gibt, dass die Kirch Hitler unterstützt hat und den Holocaust bewilligt hat, sollte die Kirche diese Dokumente freigeben und nach so langer Zeit die alten Wunden wieder aufreißen? Was wäre das Ergebnis für die katholische Kirche? Würde Sie an so einer Lüge, an so einem Geständnis, an so einer Schuld zerbrechen? Wäre es dann nicht besser, die Archive des Vatikans geschlossen zu halten? Kann man die Wahrheit überhaupt dauerhaft vor der Öffentlichkeit verstecken?

 

Mein Fazit: 

Das Buch lässt sich eigentlich sehr gut lesen und ist sehr abwechslungsreich geschrieben, da viele Personen und auch diverse Schauplätze vorkommen. Da ich selbst in München wohne und das Buch in München beginnt, hat es mich sofort eingenommen. Die Umgebungen sind sehr exakt beschrieben und man kann sich in die einzelnen Situationen gut rein denken. Leider gibt es eine Vielzahl an Namen und Personen, die zum Teil auch noch über weitere Decknamen verfügen, so dass man schnell den Überblick verlieren kann. Dieses Buch ist auf keinen Fall als S-Bahn-Buch geeignet, sondern sollte doch länger am Stück konsumiert werden. Gerade die vielen ausländischen Namen haben mir immer wieder Probleme bereitet, was aber durch die Story ansich wieder abgefedert wird. Alles in allem kann ich dieses Buch empfehlen, da der Inhalt sehr spannend und abwechslungsreich ist. 

3 Kommentare 12.7.12 09:38, kommentieren

Scriptum von Raymond Khoury

Hallo Zusammen,

ich habe gerade das Buch Scriptum zu Ende gelesen. Das hat dieses Mal ein bisschen länger gedauert, da der Autor,  Raymond Khoury sich alle Mühe gegeben hat, die Story in die Länge zu ziehen.

Die Geschichte ist eigentlich sehr simpel, aber genau aus meinem Genre und daher habe ich mich auf das Buch gefreut gehabt. In New York wird eine Ausstellung eröffnet: Schätze des Vatikan. Aber vier Reiter in Templertracht ertränken den Abend in einem Blutbad. Archäologin Tess Chaykin und FBI-Agent Reilly folgen dem Drahtzieher des Anschlags bis in die Türkei, bis sie merken, dass sie selbst verfolgt werden.

Klang super spannend, leider gab es gerade zu Beginn ständige Rückblenden, in denen es um die Entstehung und Vertreibung der Templer ging. Diese waren einfach nicht vernünftig in die Geschichte eingebunden, so dass sich keine Dynamik beim Lesen entwickeln konnte. Die Kapitel schienen auch völlig willkürlich zu enden und dadurch wurde man im Lesefluss ständig unterbrochen. Selbst die spannensten Momente der eigentlich wirklich sehr spannenden Geschichte wurden viel zu sachlich und knapp beschrieben. Als es dann dem Höhepunkt entgegen ging, hatte man dennoch das Gefühl, eher ein Sachbuch zu lesen. 

Der Autor konnte sich anscheinend nicht wirklich in die von ihm geschaffenen Charaktere hinein versetzen und daher endet das Buch auch sehr unlogisch.  Was wirklich schade ist. Raymond Khoury hätte die Grundidee jemanden verkaufen sollen, der Bücher schreiben kann.

Letztendlich bleibt die Frage: Glaubt ihr, dass Menschen der Wissenschaft und Vertreter von Ehre und Gesetz  es für sich behalten würden, wenn Sie den Beweis gegen Gottes Existenz oder den Beweis dafür fänden, dass Jesus ein normaler verheirateter Mann ohne Auferstehung etc war?

Wären die Menschen bereit die Wahrheit zu erfahen? Was ist wichtiger - ehrlich und sachlich zu sein oder die Menschen an Fabelwesen glauben zu lassen?

Welches Interesse hatte der Vatikan, die Tempelritter zu unterstützen und welche Umstände haben zu Ihrer Zerschlagung geführt?

 Mein Fazit: Ja, es regt zum Nachdenken an und einmalig konnte man es lesen. Die Grundidee ist gut und die Handlung ist häufig überraschend und wenig ist vorhersehbar. Das Ende ist sehr schwach und die Story hat immer wieder mal kleine Fehler oder Auslassungen.

 

3 Kommentare 15.6.12 16:47, kommentieren

Bitte alle mitmachen! BILD-Zeitung immer dreißter!

Hallo Zusammen,

ich rege mich ja nicht zum ersten Mal über die BILD auf. Diese Niveaulose Zeitung hat viel zu viel Einfluss und geht damit äußerst fahrlässig um. 

Zum Geburtstag der BILD - am 23.06.2012 will die BILD kostenlose Exemplare in die Briefkästen werfen lassen. Damit diese Aktion teurer und komplizierter für den Springer-Verlag wird, haben sich einige Aktionsbündnisse gebildet.

Auf der Seite: 

http://www.campact.de/bild/ml1/mailer

kann man in wenigen Sekunden der Zustellung widersprechen und somit die Aktion zumindest behindern. Über 21000 Menschen haben sich bei diesem einen Aktionsbündnis bereits eingetragen und wollen keine BILD-Zeitung haben - auch nicht umsonst!

Leider ist die BILD unglaublich dreist. Auch wenn man  bei diesem Bündnis ausdrücklich erwähnt, dass die eigenen Daten nicht von dem Springer-Verlag oder deren Partnern genutzt werden darf und man keine Post von denen will, ist jetzt wohl durchgesickert, dass die BILD diesen Menschen eine "Infopost" in einem großen rotem Umschlag zustellen will. Daher habe ich  erneut meinen Widerspruch eingereicht und gemäß Vorschlag von Christian Sickendieck in den Text unter der Aktion noch folgendes Eingefügt:

 Hiermit untersage ich der Axel Springer AG, Tochtergesellschaften, eventuellen Auftragsnehmern und anderen Vertragspartnern ausdrücklich, mir an die oben genannte Anschrift am 23.06.2012 oder an einem anderen Tag ohne meine vorherige schriftliche Einwilligung die BILD-Zeitung oder andere Erzeugnisse, insbesondere eine adressierte, großformatige Infopostsendung in einem auffälligen roten Umschlag, der Axel-Springer AG oder ihrer Tochtergesellschaften zuzustellen oder in den Briefkasten einzulegen oder durch Dritte zustellen oder in den Briefkasten einlegen zu lassen.

 

Auch wenn jetzt alles etwas doppelt in dem WIderspruch vorkommt, ist es besser, als nachher doch von "denen" belästigt zu werden. 

An alle Freunde der Demokratie: Macht mit, blockiert die BILD - Zeigt eure Meinung!

 

 

1 Kommentar 13.6.12 11:04, kommentieren

Bauer sucht Frau - Was hat die NPD damit zu tun?

Zum Glück schaue ich wenig bis gar kein Free-TV und verachte die Sendung "Bauer such Frau"!

ABER: An der Berichterstattung zu der Sendung durch seriöse Medien bin ich nun auf den aktuellen "NAZI-Skandal" aufmerksam geworden. 

Ein Bauer, der Single ist und die "große Liebe" sucht, hat einen Aufruf bei RTL gestartet und der Bericht wurde am vergangenen Wochenende auch gesendet. Jetzt hat RTL ihn aus dem Format entfernt, da er - und jetzt kommt es - früher einmal Mitglied in der NPD war!

Er war nach eigenen Aussagen früher im Sicherheitsdienst der NPD tätig und hat an normalen genehmigten Demonstrationen teilgenommen. Aber hat seine Meinung aber längst überdacht und ist schon deutlich vor Beginn der Sendung 'Bauer sucht Frau' aus der Partei ausgetreten. 

Warum ist er also untragbar??? Nach meinen Kenntnissen ist die NPD eine erlaubte Partei die in einer Demokratie eine Daseinsberechtigung hat. Er hat lediglich eine Freundin finden wollen und seine politischen Ansichten - weder die damaligen, noch die heutigen - NICHT öffentlich bekannt gegeben.  Warum haben Menschen, die früher einmal politisch "Rechts" angesiedelt waren kein Recht auf eine Beziehung?

Und warum sind die billigen Medien, wie z.B. die BILD-Zeitung der Meinung, dass es ein NAZI-Skandal sei? Weiß denn heut zu Tage niemand mehr, was der Begriff Nazi eigentlich bedeutet? Ist jetzt auf einmal jeder Mensch, der in seiner Jugend in der NPD war ein NAZI? Was erlaubt ihr euch eigentlich?

Und wenn RTL schon eine frühere Mitgliedschaft der NPD dermaßen ablehnt, warum werden die Bewerber der verschiedenen Formate nicht vorab überprüft? Der Mann wurde nun öffentlich beschuldigt ein Nazi zu sein und fühlte sich wohl genötigt, sich zu seiner früheren politischen  Einstellung zu erklären.

Es ist eine Unverschämtheit! Was geht die Öffentlichkeit diese Information an und warum darf RTL diese Information verbreiten? Selbst Arbeitgeber dürfen nicht nach einer Parteizugehörigkeit  fragen - RTL schon?

An alle RTL-Konsumenten: Schaut euch diesen Blödsinn nicht an und denkt ab und an mal über den Wahrheitsgehalt der skripted-Reality-Shows nach! Einfach peinlich - sowohl der Anbieter, als auch die Konsumenten!

3 Kommentare 1.6.12 12:38, kommentieren

Protest gegen die Bild-Zeitung und für die Demokratie!!!! ALLE MITMACHEN BITTE

Hallo Zusammen,

 die BILD will zu Ihrem Jubiläum im Juni an 41 Millionen Haushalte kostenlos ein Exemplar der BILD-Zeitung schicken. Damit dies keine erfolgreiche Werbeaktion wird, kann man sich an einer tollen Protestaktion beteiligen. Man kann die Aktion zwar nicht verhindern, ABER jeder Einzelne, der der Zustellung widerspricht macht dem Verlag deutlich, was man von der Berichterstattung hält und sorgt für zusätzlichen finanziellen und logistischen Aufwand. Einfach super!

Bitte alle mitmachen, die genauso gern die tolle Berichterstattung der BILD lieben unter:

 http://www.campact.de/bild/info/5min

 

Besonders ansprechen möchte ich an dieser Stelle noch einmal alle Menschen, die sich genauso sehr über die BErichterstattung der BILD-Zeitung in der "Wulff-Affaire" geärgert haben. Jetzt haben wir die Möglichkeit der BILD deutlich zu machen, dass wir die Zeitung maximal noch als Altpapier verstehen können!

DANKE!!!

1 Kommentar 1.6.12 11:49, kommentieren

Trilogie: Buch ohne Namen - Buch ohne Staben - Buch ohne Gnade

Hallo Zusammen,

ich habe gerade die Trilogie von Anonymus gelesen! Zu aller erst einmal, jeder, der die Bücher lesen will, sollte es wirklich nach einander machen. Es lohnt sich, da es auch um viele Kleinigkeiten geht! Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und es gibt viele Dialoge, die einen die Bücher in Null Komma Nix verschlingen lassen...

Also, ich habe mich von dem Text auf der Rückseite von Teil Eins inspirieren lassen. Es sollte um ein geheimes Buch gehen, geschrieben von einem anonymen Autoren. Jeder, der dieses Buch ließt, soll danach angeblich sterben!

Das klang super. Ich mag mystische und verschwörerische Bücher. Aber weit gefehlt! In der Mitte des ersten Buches, wurde überhaupt zum aller ersten Mal Bezug zu dem Klappentext genommen und das geheimnisvolle Buch wurde endlich in die Geschichte eingeführt. Dafür gab es aber jede Menge "Fabelwesen" wie Vampire oder Werwölfe. Das hat mich zu Beginn doch etwas abgeschreckt, denn eigentlich lese ich keine Syfy-Romane! Jedoch ist der Umgang mit diesen etwas anderen Wesen sehr gut eingebunden, denn es wird einfach vorausgesetzt, dass es sie gibt und es kommt mehr auf ihre Taten als auf ihre Existenz an.

Das Buch ist total lustig geschrieben, da einfach die verschiedensten Welten aufeinander treffen. Man hat Untote Profikiller, die ihr Unwesen treiben, aber auch verwundbar sind - wodurch ihre Handlungen für jeden normalen Menschen gut nachvollziehbar sind. Dann hat man die Einheimische Bevölkerung, die zum größten Teil über die Existenz und deren Morde Bescheid weiß. Und dann gibt es da noch ein paar Mönche, die von einer abgeschiedenen Insel kommen und gar nicht in die Realität passen.  Fernsehen, Alkohol und Sex sind völlig neu für sie und so entstehen viele unterhaltsame Dialoge und lustige Situationen.

Leider hat der Autor in den ersten Teil sehr viele Informationen gepackt, da er die Basis für die Trilogie bietet. Daher kommt an der einen oder anderen Stelle das ausschmücken der Abläufe etwas zu kurz. Dafür entwickelt sich aber eine sehr angenehme Dynamik, die auch auf mein Leseverhalten  Einfluss genommen hat.

Teil Eins endet eigentlich mitten im Satz und Teil zwei beginnt auch exakt dort wieder. So könnte man eigentlich sagen, dass es keine echte Fortsetzung ist, sondern eher eine Geschichte in zwei Teile aufgeteilt. 

Jetzt erhält man endlich auf viele offene Fragen ein paar Antworten oder zumindest eine kleine Vorausschau. Die Geschichte fesselte mich total, da man nicht - wie sonst üblich - einen Helden hat, mit dem man sich identifiziert, sondern gleich eine Vielzahl an spannenden Charakteren, deren weiterer Weg einen interessiert. Man kann es kaum abwarten, endlich mehr zu erfahren.

Bis zum Ende des zweiten Teils hat man sehr viel erfahren und es bleiben nur wenige Fragen offen. Da jedes Buch aber mit dem Satz endet: "Ende - vielleicht..." will man dann aber unbedingt sofort den dritten Teil beginnen. 

Leider spielt der dritte Teil in einer anderen Stadt und nur wenige Charaktere haben die ersten beiden Teile überlebt. Daher wirkt das Buch doch eher, wie eine schwache Fortsetzung oder Bonusmaterial, was man zwar konsumiert - aber nicht unbedingt gebraucht hätte. Hier sind mir auch inhaltlich zum ersten Mal ein paar Fehler aufgefallen. Aber der Unterhaltung hat es nicht geschadet. 

Dummerweise ist der dritte Teil gerade erst erschienen und noch nicht einmal als Taschenbuch verlegt worden, somit weiß ich leider nicht, ob es noch einen vierten Teil geben wird. Das Buch endete wieder mit: "Ende - vielleicht..." und auf dem Rückentext steht, dass der Autor so lange weiter schreiben will, bis alle Menschen Tod sind! Ich bin gespannt, ob es weiter geht!

Alles in allem ist diese Trilogie eine nette unterhaltsame und lustige Geschichte, in der es viele Tote gibt und die an ein Roadmovie erinnert. Schwarzer Humor und Ironie kommen nie zu kurz. Für mich hat es sich absolut gelohnt, von meinem eigentlich bevorzugten Genre abzuweichen und sollte es irgendwann Teil Vier geben, werde ich wohl alle Bücher noch einmal lesen!

Danke an Anonymus, das hat wirklich Spaß gemacht ;-)

 

2 Kommentare 30.5.12 13:00, kommentieren

Protest gegen die Bild und für die Demokratie!!!! ALLE MITMACHEN BITTE

Hallo Zusammen,

 die BILD will zu Ihrem Jubiläum im Juni an 41 Millionen Haushalte kostenlos ein Exemplar der BILD-Zeitung schicken. Damit dies keine erfolgreiche Werbeaktion wird, kann man sich an einer tollen Protestaktion beteiligen. Man kann die Aktion zwar nicht verhindern, ABER jeder Einzelne, der der Zustellung widerspricht macht dem Verlag deutlich, was man von der Berichterstattung hält und sorgt für zusätzlichen finanziellen und logistischen Aufwand. Einfach super!

Bitte alle mitmachen, die genauso gern die tolle Berichterstattung der BILD lieben unter:

 http://www.campact.de/bild/info/5min

 

Besonders ansprechen möchte ich an dieser Stelle noch einmal alle Menschen, die sich genauso sehr über die BErichterstattung der BILD-Zeitung in der "Wulff-Affaire" geärgert haben. Jetzt haben wir die Möglichkeit der BILD deutlich zu machen, dass wir die Zeitung maximal noch als Altpapier verstehen können!

DANKE!!!

1 Kommentar 22.5.12 14:52, kommentieren

Protest zum Wohl der Demokratie!

Hallo Zusammen,

 die BILD will zu Ihrem Jubiläum im Juni an 41 Millionen Haushalte kostenlos ein Exemplar der BILD-Zeitung schicken. Damit dies keine erfolgreiche Werbeaktion wird, kann man sich an einer tollen Protestaktion beteiligen. Man kann die Aktion zwar nicht verhindern, ABER jeder einzelne, der der Zustellung wiederspricht macht dem Verlag deutlich, was man von der Berichterstattung hält und sorgt für zusätzlichen finanziellen und logistischen Aufwand. Einfach super!

 Bitte alle mitmachen, die genauso gern die tolle Berichterstattung der BILD lieben unter:

 http://www.campact.de/bild/info/5min

DANKE!!!

1 Kommentar 18.5.12 13:55, kommentieren

Facebook geht an die Börse - ihr tut mir nur leid

Hallo Zusammen,

 es ist soweit. Facebook startet tatsächlich seinen Börsengang. Die Aktien sind viel zu hoch bewertet und werden seit Wochen durchgehend beworben, damit sich ausreichend Abnehmer finden. Jedoch halte ich es für offensichtlich, dass dieser Börsengang nur einen Gewinner kennt -  Mark Zuckerberg (und vlt. sein Team)!

Facebook hat in der letzten Zeit immer mehr Probleme. Viele User nutzen nur noch eingeschränkt ihr Profil. Einige User - auch Promis - lehnen Facebook inzwischen ab und versuchen, ihre Daten löschen zu lassen.  Immer weniger Neuanmeldungen, immer weniger öffentliche Profile und immer mehr lokale Vorschriften sorgen dafür, dass viele Experten jetzt schon den Untergang Facebooks vorhersagen. Die letzten Prognosen sahen auch eher düster aus, erste Spekulationen über eine Verschiebung des Börsengangs wurden laut.

Aber dann hat Mark Zuckerberg auf einmal richtig Gas gegeben, die Aktien sogar noch mal höher angesetzt, als ursprünglich geplant. Möglichst viel Kohle in möglichst kurzer Zeit machen - und dass, bevor die Anleger merken, dass Facebook diese Summe einfach nicht wert ist!

Das Konzept ist inzwischen einfach ausgepresst worden und neue Daten zu sammeln wird immer schwerer. Werbung läuft über Facebook auch nicht mehr so erfolgreich. Und selbst junge User sehen Facebook inzwischen skeptischer!

Also liebe Leute, kauft die Aktien und macht Mark Zuckerberg reich! Hauptsache man war dabei, auch wenn man danach keine Rechte mehr an seinen Bildern und Gedanken hat - oder wie jetzt - danach sein ganzes Geld verloren hat. Immer schön der Herde folgen und bloß nicht nachdenken...

2 Kommentare 18.5.12 13:45, kommentieren